Trainer erklärt Datenanalyse an Whiteboard
Methodik

Unser Ansatz

Warum wir mit Ihren Daten arbeiten und nicht mit Lehrbuchbeispielen.

Was macht dieses Training anders?

Die meisten Statistikbücher erklären Kausalitätsfehler mit konstruierten Beispielen aus dem Nichts. Eiscremeverkäufe und Haiangriffe. Schuhgröße und Lesefähigkeit. Das ist eingängig, aber weit entfernt von der tatsächlichen Situation in einem Unternehmen.

Prinzip 01

Echte Daten, echte Entscheidungen

Wir bitten Teilnehmer vor dem Training, eigene Berichte, Dashboards oder Analysedokumente mitzubringen. Kein fiktives Szenario. Das Training arbeitet mit dem Material, das im Alltag tatsächlich Entscheidungen beeinflusst.

Das erzeugt einen anderen Lerneffekt. Wenn der Denkfehler in einem Dokument auftaucht, das man selbst erstellt hat, verankert sich die Erkenntnis anders als bei einem Lehrbuchbeispiel.

Transfer-Lernen
Transfer-Lernen bezeichnet die Fähigkeit, Gelerntes auf neue, ähnliche Situationen anzuwenden. Praxisnahe Beispiele verbessern den Transfer erheblich.
Prinzip 02

Struktur vor Statistik

Das Programm setzt keine statistischen Vorkenntnisse voraus. Es geht nicht um Formeln. Es geht um Denkstrukturen. Welche Fragen muss ich stellen, bevor ich einer Korrelation vertraue? Welche Information fehlt in diesem Bericht systematisch?

Führungskräfte, Controller und Produktmanager lernen unterschiedlich. Das Training berücksichtigt das. Gruppenübungen und Einzelreflexionen wechseln sich ab, sodass verschiedene Lernstile bedient werden.

Teilnehmer erarbeiten Analyserahmen in Gruppenarbeit

Wie das Programm aufgebaut ist

Das Training ist modular strukturiert. Es kann als Ganztages-Workshop, als mehrteilige Seminarreihe oder als integriertes Lernprogramm für Teams durchgeführt werden.

01

Grundlagen der Kausalanalyse

Was ist ein kausales Modell? Wie unterscheidet es sich von einer statistischen Assoziation? Einführung in das Denken in Ursache-Wirkungs-Ketten anhand von Unternehmensbeispielen.

02

Häufige Denkfehler im Überblick

Confirmation Bias, Survivorship Bias, Gambler's Fallacy, Regression zur Mitte. Jeder Denkfehler wird mit mindestens zwei Unternehmensszenarien illustriert.

03

Analyse eigener Berichte

Teilnehmer prüfen mitgebrachte Dokumente auf typische Muster. Moderierte Gruppenarbeit mit konkretem Feedback zu Stärken und Schwachstellen der jeweiligen Analyse.

04

Werkzeuge für den Alltag

Checklisten, Gegenfragen und strukturierte Prüfroutinen, die Teilnehmer direkt nach dem Training einsetzen können. Kein Aufwand, sondern eingebettete Gewohnheit.

Training für Ihr Team anfragen

Wir besprechen zunächst Ihre konkrete Situation und klären, welches Format für Ihre Gruppe am besten passt.

Anfrage stellen

Denkfehler im Detail

Der Denkfehler-Katalog gibt einen strukturierten Überblick über alle behandelten kognitiven Muster mit Erklärungen und Erkennungsmerkmalen.

Katalog ansehen